Komplikationen und Re-Operation nach Trabekulektomie. Teil 1: Reparatur eines perforierten Skleradeckels mittels lyophilisierter Amnionmembran
Die Trabekulektomie (TE) gilt seit Jahrzehnten als das Standardverfahren in der Glaukomchirurgie: Durch das Anlegen eines Sickerkissens wird der Abfluss des Kammerwassers unter die Bindehaut verbessert. Mit diesem Vorgehen lässt sich eine zuverlässige Drucksenkung erreichen. Bei der Trabekulektomie kann die Vernarbung des Sickerkissens den Erfolg der Operation beeinträchtigen, als weiterer unerwünschter Effekt einer TE kann umgekehrt auch eine Hypotonie auftreten. Neben unkomplizierten Fällen hält der Alltag auch in der Glaukomchirurgie immer wieder Komplikationen für den Operateur bereit. Der vorliegende Beitrag zeigt – basierend auf einem OP-Video – eine Reoperation wegen Hypotonie aufgrund eines perforierten Skleradeckels.
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